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Gloabe Lebensmittelknappheit: Kritiker fordern Abschaffung von E10

Vor kurzem geriet der Biotreibstoff E10 in die Negativschlagzeilen, weil er in Verbindung gebracht wurde, den weltweiten Hunger noch weiter angeheizt zu haben. Schon jetzt gebe es Lebensmittelknappheit, so die Kritiker des teilweise auf erneuerbaren Rohstoffen basierenden Kraftstoffes. Wenn die weltweit begrenzte Ackerfläche nun auch noch für den Anbau von Treibstoffen und nicht für Lebensmittel genutzt werde, werde sich die Lage der Lebensmittelknappheit noch weiter zuspitzen. Deshalb gehöre der Biotriebstoff lieber heute als morgen abgeschafft, verlangen seine Gegner. Die Vendis GmbH sieht dabei die Gefahr des Biotreibstoffes nicht nur in dem Aspekt, dass auch hierzulande die Lebensmittelpreise angeheizt werden, sondern vor allen Dingen in dem Punkt, dass in anderen Teilen der Welt, die jetzt schon unter Lebensmittelknappheit leiden, sich die Lage der Bevölkerung drastisch verschlechtern wird – mit unverantwortlichen Folgen.

Vor diesem Hintergrund hat nun der russische Vizeagrarminister Ilja Schestakow vorgeschlagen, innerhalb der G20 eine neue “Doktrin globaler Lebensmittelsicherheit” ins Leben zu rufen, berichtet die “RIA Novosti”. Dabei soll es weniger um schnellen Aktionismus gehen, um sich in der Krise zu profilieren, wie es gern anderen Diplomaten machen, sondern um eine sukzessive Herangehensweise. An erster Stelle, empfiehlt der russische Vizeminister, müsse die Lage unter den neu gewonnenen Gesichtspunkten analysiert und mögliche Risiken für die Zukunft ermittelt werden. Erst dann soll über mögliche Mechanismen gesprochen werden. Die Vendis GmbH, welche das Projekt www.Grosshandel-Angebote.de betreibt, kann nur hoffen, dass die anderen Mitglieder der G20 sich dem Vorschlag Schestakows anschließen. Wünschenswert wäre es in Anbetracht der globalen Entwicklung in Sachen Lebensmittelknappheit.

Griechen streiken für mehr Geld

Griechenland droht, zu einem Fass ohne Boden zu werden. Während sich die finanzielle Lage des südeuropäischen Landes scheinbar unabhängig von den bisherigen Rettungsmaßnahmen weiter verschlimmert, wollen es offenbar einige Griechen nicht wahr haben, dass jeder seinen Beitrag zur Rettung der Nation leisten muss. Mit Fassungslosigkeit nahm die Vendis GmbH eine Meldung der Onlineausgabe der “Tagesschau” zur Kenntnis, laut der sogar griechische Richter und Ärzte ihre Arbeit niederlegten, weil sie ihren Beitrag nicht leisten wollen.

In einem Bericht der “Euronews” räumt ein griechischer Richter zwar ein, dass auch er als Richter seinen Beitrag leisten wolle, aber nicht in der Höhe, wie sie verlangt wird. Es gebe “rote Linien”, die nicht überschritten werden dürfen. Offensichtlich ziehen einige der Streikenden in Griechenland ihre roten Linien sehr großzügig. Beispielsweise legten in Griechenland allein 22.000 Ärzte an Krankenhäusern ihre Arbeit nieder, weil sie keine unbezahlten Überstunden leisten wollen, berichtet die “Tagesschau”. Und das, obwohl es sich hierbei lediglich um geringfügige Überstunden handelt, die sie ja leisten würden – aber nur gegen Entgelt. Für die Vendis GmbH, welche das Projekt www.Grosshandel-Angebote.de betreibt, ist es traurig, mitanzusehen, wie eine Bevölkerung in einer solch brisanten Situation einfach nicht zusammenhalten will. Dabei sollte von prestigeträchtigen Berufsträgern, wie Richtern und Ärzten, die sich als Sperrspitze einer Nation verstehen, erwarteten werden können, etwas mehr Verantwortung zu übernehmen. Immerhin ist es doch eben dieses Moralverständnis, die Ärzte und Richter gerne als Rechtfertigung dafür nehmen, in finanziell guten Zeiten deutlich mehr Geld verdienen zu dürfen, als der Rest der Bevölkerung.

Girokonten vergleichen und Geld sparen

Um am bargeldlosen Geschäftsverkehr teilzunehmen, wird ein Girokonto benötig. So werden Kontoarten bezeichnet, die Bankhäuser ihren Kunden zwecks Empfangs und Verschickens von bargeldlosen Beträgen zur Verfügung stellen. So sinnvoll und entbehrlich Girokonten auch sind, rät die Vendis GmbH jeden Interessenten, nicht gleich das erstbeste Angebot zu wählen, sondern erst einmal zu vergleichen. Denn mittlerweile gibt es eine Reihe von kostenfreien Girokonten, die nicht nur keine Kontogebühren verlangen, sondern Neuzugänge auch mit kleinen Prämien belohnen.

Die Bereitstellung von Girokonten verursacht für Bankhäuser Kosten, die diese am liebsten auf ihre Kunden umwälzen möchten. Zu nennen sind beispielsweise die Kosten, die durch ein das Betreiben eines dichten Filialnetzes entstehen. Und genau hier setzten Direktbanken an. Als Direktbanken werden solche Banken bezeichnet, die keine oder nur wenige Filialen führen mit der Folge, dass sie nur geringe laufende Kosten haben. Dies erlaubt ihnen unter anderem, ihren Kunden Girokonten kostenlos anzubieten. Aber auch klassische Bankhäuser führen kostenfreie Girokonten in ihr Portfolio. Allerdings empfiehlt die Vendis GmbH, welche das Projekt www.Grosshandel-Angebote.de betreibt, stets auch das Kleingedruckte genau durchzulesen, weil sich dort oftmals Kosten verstecken. Der wohl am weitesten verbreitete, als “Kostenfalle” empfundene Punkt ist der Mindestgeldeingang. Hier stellen die Anbieter die Kostenfreiheit des Girokontos unter dem Vorbehalt, dass binnen eines bestimmten Intervalls eine gewisse Höhe Geld auf das Konto eingeht. Ein anderer Kostenpunkt, den es zu beachten gilt, ist, dass einige Girokonten als kostenfrei deklariert werden, aber zum Beispiel für EC- und Maestrokarten Kosten verlangt werden. So werden aus vermeintlich kostenfreien Konten doch noch kostenpflichtige.

Von Synergie keine Spur: Apple und Samsung bekämpfen sich weiter

Gegeneinander statt miteinander: Der Smartphonepionier Apple aus den USA und Samsung aus Südkorea fertigen gemeinsam rund die Hälfte aller weltweit verkauften Smartphones. Statt in friedlicher Koexistenz zu leben, bevorzugen es beide, sich mit Patenklagen zu bekämpfen. Nach dem jüngsten Urteil eines kalifornischen Gerichts, der Apple weitgehend Recht gab, ahnte die Vendis GmbH schon, dass das nicht das letzte Wort in dem seit Jahren anschwellenden Streites ist. Wer anders dachte, wird bitter enttäuscht. Die “Tagesschau” meldet auf ihrer Internetpräsenz, dass Verantwortliche bei Samsung schon angekündigt haben sollen, gegen das Urteil des US-Gerichtes Rechtsmittel einzulegen.

Das kann die Vendis GmbH, welche das Projekt www.Grosshandel-Angebote.de betreibt, auch nur zu gut verstehen. Immerhin ist mit dem Schuldspruch durch das Gericht auch eine Schadensersatzforderung von Apple verbunden, die mehr als eine Milliarde US-Dollar beträgt. Das ist selbst für einen Elektronikriesen wie Samsung ein großer Happen, den die Südkoreaner allen Anschein nach nicht ohne Weiteres schlucken wollen. Allerdings geht es vorliegend nicht nur um die Summe, die bei Akzeptierung des Urteils gezahlt werden müsste, sondern vor allen Dingen auch um die Signalwirkung. Denn nicht nur in den USA, sondern auch in anderen Staaten überziehen sich Apple und Samsung mit Patentklagen, wie beispielsweise in Australien, England und auch in Deutschland. Würde Samsung das Urteil des US-Gerichtes akzeptieren, würde sie sozusagen eingestehen, gegen Apples Rechte verstoßen zu haben. Ein solches Schuldbekenntnis würde sich, und das ist trotz der oft erwähnten Unbeeinflussbarkeit deutscher Gerichte mit Sicherheit anzunehmen, auf die noch offen stehenden Urteile anderer Gericht massiv auswirken.

Der richtige Durchblick bei den Policen

Theoretisch kann sich jeder gegen jede Sache versichern. Welche Versicherungen sind aber sinnvoll? Bei wem werden die richtigen Versicherungen abgeschlossen? Schließlich sind viele Versicherungsarten mit langen Laufzeiten und teuren Beiträgen verbunden. Raus aus dem Irrgarten ist der schnellste Weg. Wer sich genau versichern möchte, benötigt professionellen Rat, dazu würde auch die Vendis GmbH raten.

Es ist wichtig, das richtige Versicherungsunternehmen für sich zu finden, welches man vertrauen kann und welches den idealen Tarif ermittelt, der bestmöglich auf die persönliche Lebenssituation passt. Allerdings muss sich vor den sogenannten “schwarzen Schafen” in Acht genommen werden. Nicht jeder Versicherungsvermittler ist seriös anzusehen. Genau solche Leute empfehlen Versicherungen, welche man nicht wirklich benötigt, welche nicht ausloten, welcher Tarif ideal zu einem passt. Die Versicherungsvermittler informieren den Interessenten völlig falsch und wiegen in einer vorgetäuschten Sicherheit, angeblich umfassend versichert zu sein. Man erwartet von einem Versicherungsvertreter eine detaillierte Bedarfsanalyse, richtige Informationen über alle Angebote, ein Rat zu Versicherungen usw., welche ideal zum Interessenten passen. Bei einer Berufsunfähigkeits- und / oder Lebensversicherung beispielsweise wird genauestens ermittelt, in welcher Höhe Geld im Falle der Fälle für die Versicherung benötigt wird. Auf der Grundlage der Bedarfsanalyse gibt der Versicherungsvertreter einen Rat zur idealen Police. Derartige Gespräche sind nicht in wenigen Minuten erledigt. Grundsätzlich gilt, davon ist auch die Vendis GmbH, die das Projekt www.Grosshandel-Angebote.de betreibt, überzeugt, dass pauschale Empfehlungen nichts taugen. Wer trotz allem beim Abschluss Zweifel hat, sollte sich Rat von den ortsansässigen Verbraucherzentralen einholen. Das kostet dem Verbraucher ein geringes Honorar und vermeidet aber teure Fehler.

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